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Nach länger Abstinenz, nun heute doch mal wieder ein Post.
Anfang dieser Woche habe ich mein NAS bekommen, welches über NFS seine shares zur Verfügung stellt.
Da dieses jedoch nicht immer an ist, kann man die statischen Einträge in der fstab vergessen.
Ich habe dieses kleine Script geschrieben, welches ein bis n shares mountet, wenn der entsprechende Server verfügbar ist.
Zu finden ist es hier: http://pastie.org/2574837.
Die zu mountenden shares sind bequem in einer Konfigurationsdatei einstellbar.
Die shares müssen in folgendem Format eingetragen werden:
server:/export/;/mount/point/
Damit man auch noch Zeit für andere Sachen hat, lässt man cron am besten die Arbeit übernehmen:
* * * * * /pfad/zum/script.sh
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Heute wieder ein kleines Skript, mithilfe dessen sich die Lüftergeschwindigkeiten und Temperaturen einer nVidia Grafikkarte auslesen lassen.
Das funktioniert zwar auch so über nvidia-settings, allerdings ist es etwas komplizierter zu bedienen. Die Syntax selber kann ich mir nie merken, so kam es dazu, dass ich dieses Skript schrieb.
Erforderlich hierfür der proprietäre nvidia Treber, der das entsprechende binary mitliefert.
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Boxee ist cool, und auf einem Linux nachtürlich noch besser. Für Boxee braucht man die Gnome Oberfläche eigendlich nicht, deshalb habe ich mir eine neue Boxee Session gebaut, welche ohne Gnome auskommt.
Wie erstellt man sich eine Session für Boxee?
$# touch /usr/share/xsessions/Boxee.desktop
$# echo “
[Desktop Entry]Name=BoxeeComment=This session starts BexeeExec=boxeeTryExec=boxeeType=ApplicationBoxee.desktop (END)
” > /usr/share/xsessions/Boxee.desktop
Nachdem man sich ausgeloggt hat, steht im Auswahlmenü eine weitere Session namens “Boxee” zur Verfügung.
Um den PC nach dem schließen von Boxee herunterzufahren genügen zwei Änderungen.
Zuerst wird “/sbin/shutdown” für User ausführbar gemacht:
$# chmod u+s /sbin/shutdown
zum Zweiten wird in /usr/bin/boxee eine weitere Zeile ergänzt:
$# echo “/sbin/shutdown -h now” >> /usr/bin/boxee
Wenn Boxee jetzt geschlossen wird, fährt der PC automatisch herunter.
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Für alle Nerds und die, die meinen, sie wären einer, hier eine kleine Anleitung, wie man von der Bash Tweets absetzt.
Eigendlich ists nur ein Oneliner, aber ich habe zwei draus gemacht.
Voraussetzung hierfür ist curl
bash:$ touch tw.sh
bash:$ vi tw.sh
#!/bin/bash
curl -u username:password -d status=”$1″ http://twitter.com/statuses/update.xml:wqbash:$ chmod +x tw.sh
bash:$ ./tw.sh “`uptime`”
alias tw=”/path/to/script/tw.sh”
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Wer ab und zu mal in die Disk Utilities bei Ubuntu geschaut hat, wird sicherlich auch den SMART Status seiner Festplatten ab und zu überprüft haben.
Als ich dies heute morgen tat, waren auf einmal keine Informationen da (SMART is not available).
Ich habe zuerst im BIOS geschaut, da ist alles an und der Status wird ausgelesen.
Im Log war auch nichts zu finden.
Nach einigen Blogs und Foren habe ich den Grund dazu gefunden: Bei manchen SSD’s kann es zu einer Beschädigung kommen. Deshalb wurde es mit dem letzten Update ausgeschaltet.
Details: https://launchpad.net/bugs/445852
Da ich keine SSD`s habe würde ich den Status dann doch gerne wieder haben. Dies lässt sich wieder ändern, indem man die /lib/udev/rules.d/95-devkit-disks.rules öffnet und erstmal nach smart sucht.
man findet das:
KERNEL==”sd*[!0-9]“, ATTR{removable}==”0″, ENV{ID_BUS}==”scsi”, ENV{DEVTYPE}==”disk”, ENV{ID_VENDOR}==”ATA”, IMPORT{program}=”devkit-disks-probe-ata-smart $tempnode”
diese Zeile einfach wieder einkommentieren und das System neu starten. Dannach sind alle Informationen wieder verfügbar.
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Hier ein kleines Backup Script für die Bash, mit externem Config File. Die Config sollte “backup.conf” heißen.
aufzurufen ist es über ./backup.sh oder ./backup.sh -c /path/to/backup.conf
Die Synax der Config sieht wie folgt aus:
Source;Destination;Exclude
Source;Destination;
Beispielsweise so:
/home/fweigend/Music;/media/Data/Musik;
/home/fweigend;/media/Data/System/home;Music
/media/Data/;/media/Backup;
der Exclude geht vom relativen Source Pfad aus! (man rsync)
Hier das Script: http://pastie.org/2842258
In Ubuntu gibts ja kein chkconf um die Systemdienste zu steuern. Und jedes mal die Links in /etc/rcX.d zu setzen ist mir auch zu blöd.
Deshalb gibts ja auch sysv-rc-config. Das funktioniert genauso.
Die Installation erfolgt über
>$ sudo apt-get install sysv-rc-conf
Der Aufruf über
>$ sudo sysv-rc-conf
Nun lassen sich alle Systemdienste bequem steuern.
Screenshot:
Einsortiert unter: Picks | Tags: 9.10, addon, Android, folder, folder sync, Nexus One, Songbird, sync, synchronisieren, ubuntu
Nachdem das Nexus One angekommen ist, gings nun darum, endlich dem Telefon Leben einzuhauchen. Hierzu gehört natürlich auch Musik. Doch mit welchem Programm synchronisiert man nun am besten vom Linux Desktop?
Bisher hatte ich immer Exaile verwendet, doch mit mobilen Geräten kanns der Player nicht so besonders, also musste etwas anderes her.
Ein alter Bekannter namens Songbird tauchte wieder auf und ließ sich über das Plugin Folder Sync dazu überreden mit dem Androiden zu sprechen.
Songbird könnte man mit WinAmp unter Windows vergleichen. Es unterstützt AddOns, Smart Playlists und vieles mehr.
Die Installation über das .deb Paket ist kinderleicht. Ebenfalls das AddOn Folder Sync lässt sich über wenige Mausklicks einbinden.
Die Konfiguration ist denkbar einfach. Man wählt die Playlist oder den gewünschten Ordner aus und auf der anderen Seite das Ziel, in meinem Fall die automatisch gemountete SD-Karte im Telefon und schon ist die Musik auf dem Nexus One.
Songbird gibts hier: http://www.getsongbird.com/
Folder Sync gibts hier: http://addons.songbirdnest.com/addon/1535
Einsortiert unter: Picks, sonstige | Tags: android-hilfe.de, Borderlinx, checkout, dhl, google, import, kosten, kreditkarte, nexus, One, versand
Nach einigem Recherchieren und Informieren habe ich mir ein Nexus One bei Google Checkout nach Deutschland importiert.
Dabei möchte ich mich bei android-hilfe.de bedanken, da hier viel zum Thema Import und Kosten diskutiert wurde.
Über Spezifkationen des Handys brauche ich wohl nicht viel mehr sagen, da gibts ja einiges im Netz und wer hier auf den Blog gestoßen ist, hat sich sicherlich schon ausgiebig informiert.
Bestellung
Die Bestellung funktioniert nur über Google Checkout. Die Seite ist unter www.google.com/phone erreichbar. Allerdings funktioniert der Bestellen Knopf nur, wenn man mit einer IP aus den Staaten kommt. Um das Problem zu lösen habe ich meine Windows VM verwendet und zusätzlich die Software Hotspot Shield (http://hotspotshield.com). Hit Hilfe dieser Software gelangt man in ein VPN, über das die Bestellung bei Google möglich ist.
Bei Google Checkout kann man nur über Kreditkarte zahlen und der Versand kann nur nach England, Amerika, Honkong und Shanghai erfolgen. Als Deutscher schaut man da normalerweise in die “Röhre”. Der Anbieter Borderlinx (www.borderlinx.com) ermöglicht es jedoch, Bestellungen in Amerika und England anzunehmen. Die Firma gehört wohl irgendwie zu DHL und ist vertrauenswürdig. Den Service, den sie anbieten ist, dass sie einem zwei Adressen zu Verfügung stellen. Eine in Amerika und eine in UK. Trifft eine Bestellung auf der angegebenen Adresse ein, kann man sie gegen Geld über Kreditkarte oder PayPal auslösen und sich zuschicken lassen.
Der Weg von Google an die UK Adresse ist ratsam, da hierbei die Gewähleistung der EU (im Normalfall 2 Jahre) auf Elektronikgeräte besteht. Somit ist man im Schadensfall abgesichert.
Die Lieferzeit von der Bestellung bis zur Lieferung an der Haustüre beträgt etwa 6-10 Tage, vorrausgesetzt, man schaut ständig auf das Tracking und bezahlt asap die Rechnungen.
in den Screenshots ist nochmal der Bestellverlauf genau dargestellt:
Kosten
Wo wir auch schon bei den Kosten wären.
Das Nexus One kostet im Google Shop $529. Der Versand beträgt dann nochmal $30 nach UK. Zusätzlich kann man noch eine Docking Station und einen länderspezifischen Netzadapter bestellen, der jedoch dann mit einem Englischen Stecker ausgerüstet ist.
Der Versand von Borderlinx kostet ca 35€ und erfolg im Normalfall binnen 2-3 Tage.
Die Zahlung der Mehrwertsteuer, bzw Einfuhrumsatzsteuer ist hier noch nicht ganz geklärt, da die rechtliche Situation noch nicht ganz klar ist, wer diese zahlen muss, oder schon gezahlt hat. Ein Update wird sicherlich folgen.
Hilfreich zum Thema Kosten und Lieferung ist auch der Thread im Android Forum: http://www.android-hilfe.de/nexus-one/13369-nexus-one-importieren.html
Was ist alles im Karton?
- Nexus One
- US Ladegerät
- USB zu Mini-USB Kabel
- Stereo Headset (mit optionalen Wattepuscheln)
- Headset Clip
- Android Schutzhülle
- diverse Bedienungsanleitungen
Sind sonst noch Fragen oder ungeklärte Dinge? Dann ab damit in die Kommentare!
+++ UPDATE +++
Letzte Woche kam von Borderlinx eine Mail mit einer Zahlungsaufforderung der import duty. Sie wollten 61 Pfund für das N1. Zahlbar war es über Paypal und Kreditkarte.

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Wer kennt das nicht, der Rechner startet nicht, die / root Partition ist zu klein, die fstab hat falsche Einträge?!
Meist tut man sich dann mit ewig langsamen Live CD schwer. Geht aber nicht so schön, wie die Ganze Sache von einem USB Stick asu zu machen. Wie schön wäre es dann noch das Live Betriebssystem anzupassen und Änderungen vorzunehmen, beispielsweise Pakete nachzuinstallieren. Am Liebsten will man dann auch noch die eigene Lieblichsdistribution verwenden.
Geht nicht ? Gibts doch!
Das kleine Tool nennt sich Linux Live USB Creator und ist ur ein paar KB groß. Mit dessen Hilfe lassen sich viele Distris gleich aus dem Netz laden und auf den USB Stick spielen. Ist die gewünschte Distri nicht dabei nimmt es auch eigene ISO files und baut daraus einen USB Stick.
Des weiteren gibt es noch das Feature, Virtual Box Portable mit drauf zu spielen, mit dem sich das Linux dann auch auf einem laufenden Rechner in einer VM starten lässt, ohne irgendwelche Software vorher aufzuspielen und das sowohl unter Linux als auch Windows.
Ich liebe dieses Tool.




